CareSpan: Die digitale Patietenakte als Cloudlösung!

Video-Sprechstunde, Online-Rezept oder Angaben über den Blutzucker, die die Patienten per Smartphone an den Hausarzt schicken – die Telemedizin ist im Alltag der Patientenversorgung angekommen. ICME bietet e-health (digitale) Strategien zur Sicherstellung der ambulanten und stationären Versorgung an. Neben den Beratungsleistungen arbeitet ICME mit der telemedizinischen Lösung CareSpan, die cloudbasiert arbeitet.
 
CareSpan setzt Patienten in eine direkte Konsultation mit Ärzten, unabhängig von der Zeit und Entfernung, um eine primäre sowie eine fachspezifische Versorgung zu ermöglichen. Die virtuelle Klinikplattform basiert auf einer bestehenden Internet-Verbindung und dem Web-Browser (z. B. Googel Chrom, Firefox), der auf allen Standardcomputern installiert werden kann.

Wie funktioniert CareSpan?

Durch eine hochauflösende Videokommunikation mit digitalen Patientendaten wie Vitalparametern, diagnostisches Bildmaterial und Biosensor-Diagnostik werden alle medizinsichen Daten in elektronischen Gesundheitsakten gespeichert. Der (Fach-)Arzt verschreibt dem Patienten Medikamente, die in einem Abschlussbericht zusammen mit der Diagnose in der elektronischen Gesundheitsakte hinterlegt werden. Jeder Patient ist dazu befähigt, die elektronische Gesundheitsakte jederzeit einzusehen und weitere Paramter eigenständig einzupflegen. Hierzu kooperiert CareSpan mit diversen Herstellern, dessen medizinischen Produkte mit der CareSpan Software verknüpft sind.
 

Patientendaten künftig schneller und sicher ausgetauscht mit CareSpam:

Mit CareSpan arbeiten bedeudet:

 

Die Verfügbarkeit der medizinsichen Leistung unabhängig von Ort und Zeit. u.a.

 

  • Auch in ländlichen Gebieten, Zugriff auf Ärzte aus Spezialkliniken
  • In Notfällen durch die Abstimmung mit anderen Krankenhäusern eine unverzögerte medizinische Verlegung möglich
  • Vermeidung von Fahrwegen für den Patienten

 

Die Speicherung von medizinischen Daten innerhalb einer elektronischen Patientenakte

 

  • schnellere Diagnostik
  • Seltene Krankheiten können auch in kleinen Krankenhäusern behandelt werden
  • Möglichkeit bei komplizierten Fällen eine Zweitmeinung einzuholen
  • Zugriff auf einen großen Pool von Experten bei einer entsprechenden Beteiligung
  • Die Konnektivität mit medizinschinen Produkten zur Erfassung von medizinsichen Parametern
  • Die Vermeidung von Doppeluntersuchungen dadurch weniger Belastung z.B. von Röntgenstrahlen.

 

Die Verschreibung von Medikamenten in Kooperation mit Apothekern

 

  • zeitsparend und kurze Wege
  • der Patient bekommt die Medikamente nach Hause geliefert

Der digitale Wandel im Gesundheitswesen, Web 4.0

Telemedizin

Telemedizin ist ein Sammelbegriff für verschiedenartige ärztliche Versorgungskonzepte, die als Gemeinsamkeit den prinzipiellen Ansatz aufweisen, dass medizinische Leistungen der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation sowie bei der ärztlichen Entscheidungsberatung über räumliche Entfernungen (oder zeitlichen Versatz) hinweg erbracht werden. Hierbei werden Informations- und Kommunikationstechnologien eingesetzt.

 

Telemedizinsche Patientenversorung

Telemedizinische Methoden finden einen zunehmend breiteren Einsatz in der Patientenversorgung in Deutschland. Das Spektrum dieser modernen Versorgungsformen umfasst mittlerweile nahezu alle medizinischen Fachgebiete. So werden beispielsweise Schlaganfallpatienten in mehreren Bundesländern auf

sogenannten Tele-Stroke-Units behandelt, wenn keine reguläre Stroke Unit in erreichbarer Nähe ist.
Mehr Informationen zum Thema Telemedizinische Patientenversorgung finden Sie der Internetseite der Bundesärztekammer.

 

Das e-health Gesetz

Das "Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)" enthält einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsstandards und die Einführung nutzbringender Anwendungen auf der elektronischen Gesundheitskarte.

Mehr Informationen zu den Inhalten des e-health Gesetzes finden Sie auf der Interntseite des Bundesministerium für Gesundheit.