gebäude- und anlagenmanagement/ facility management für ein integriertes Versorgungsnetzwerk

Projektbeschreibung

Unser Kunde, ein integriertes Versorgungsnetzwerk, wünschte eine Modernisierung und Zentralisierung der Facility Management Services für über 10 Krankenhäuser und 40 ambulante Versorgungszentren. 

 

 

Unsere Leistungen

Das Projekt wurde in drei Phasen unterteilt, um der Komplexität und Umfang des Projektes gerecht zu werden.

 

In der ersten Phase wurden von unseren Beratern Richtlinien entwickelt und ein Anforderungskatalog erstellt, um eine Betriebsprüfung und Evaluation zu ermöglichen, auch im Rahmen von Kosten- und Leistungsoptimierung. Das bestehende Gebäude- und Anlagenmanagement wurde evaluiert in Bezug auf Vertragsmanagement, Bestandserfassung und -kontrolle, Lagerverwaltung, Personalbesetzung, Instandhaltung und Inspektionsintervalle. Es wurden zentrale Steuerungsmechanismen für die medizintechnische, elektromechanische und informations-technologische Ausstattung implementiert. 

 

  1. Die zweite Phase umfasste die Entwicklung eines zukünftigen Facility Management Geschäftsmodells für alle Gesund-heitseinrichtungen im Versorgungsnetzwerk. Es wurden Ausschreibungsunterlagen für die FM-Leistungen erstellt und eine Evaluation, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, durchgeführt.

 

In der dritten Phase wurde die Implementierung begleitet und das Übergangsmanagement geleitet. Wir haben in diesem Schritt die FM-Leistungen vor Ort überwacht und die computer-gestützte Facility Management (CAFM) Implementierung in allen Einrichtungen unterstützt und begleitet. 

Für dieses Projekt wurden Projektteams in den einzelnen Einrichtungen eingesetzt und das Übergangsmanagement erfolgreich abgeschlossen. 


 

Innovations- und Investitionsmanagement für die Radiologie eines Universitätsklinikums

Projektbeschreibung

Das 1.500 Betten Lehrkrankenhaus der Maximalversorgung stand vor der Herausforderung der Expansion der Radiologie. Bedingt durch die begrenzten öffentlichen Fõrdermittel und betrieblichen Investitionsmöglichkeiten wurde die Fragestellung aufgeworfen, ob zusätzliche Ausstattung in der Radiologie notwendig sei oder eine Steigerung der Effizienz und Auslastung bestehender Infrastruktur eine ausreichende Alternative darstellt und überhaupt möglich ist.

 

 

Unsere Leistungen

Zu Beginn wurde eine Bedarfsanalyse erstellt im Rahmen des Innovations- und Investitionsmanagements. Die Bestandsanalyse stellte die Basis für die Entscheidung zum Kauf neuen, zusätzlichen Equipments oder der Ersatz-beschaffung bestehender Geräte in der Radiologie dar. 

 

Eine Erfassung und Evaluation der aktuellen Situation wurde für die Abteilungen der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie/Tomographie durchgeführt. Ein datengestütztes Modell simulierte und prognostizierte die zu erwartende zukünftige Nachfrage nach Radiologieleistungen. 

Eine Analyse und Optimierung der Leistungserstellung konnte Reserven feststellen im Rahmen der Kapazitäts-auslastung, Personalbereitstellung und -nutzung und der Prozessgestaltung. Die Kapazitätseffekte konnten quantifiziert werden. 

Für den Kunden wurde ein Konzept entwickelt, welches ein Instrument zur organisatorischen Optimierung und zum Investitionsmanagement beinhaltete.

In enger Abstimmung mit dem Kunden wurde eine detaillierte Fünfjahresstrategie zu Investitionen und Beschaffung entwickelt und implementiert. 


 

Prozessmanagement in der Notaufnahme eines universitären Lehrkrankenhauses

Projektbeschreibung

Das Universitätskrankenhaus stand vor der Herausforderung einer überfüllten Notaufnahme, Verspätungen und langen Wartezeiten zum Transport und bei der Aufnahme von Patienten auf die Stationen. Daher sollten Engpässe im Prozess identifiziert werden. Langfristiges Ziel der Notaufnahme war die Reduzierung der Zeit zwischen der Entscheidung zur Aufnahme eines Patienten bis zum Transport auf die Station und der Aufnahme. 

 

 

Unsere Leistungen

Unsere Berater führten eine detaillierte Prozessanalyse in der Notaufnahme durch und identifizierten Schlüsselparameter u. a. Verweildauern, Wartezeiten, Durchlaufzeiten. 

Die identifizierten Problemstellen waren:

  • Fehlende Standards und Richtlinien in der Berichterstattung und Kommunikation 
  • Unzureichende Dateneingabe im Krankenhausinformationssystem und Bettenanforderungssoftware
  • Kompatibilitätsprobleme zwischen dem Krankenhausinformationssystem und anderer verwendeter Software mit Patienteninformationen
  • Ärztliche Entscheidungen zur Aufnahme des Patienten wurde nur in Papierform, aber nicht elektronisch dokumentiert

 

Auf dieser Basis wurden die folgenden Handlungsempfehlungen ausgesprochen:

  • Ausweitung des Gebrauchs des Krankenhausinformationssystems
    • Implementierung von Dashboards zur Nachverfolgung, Überprüfung und Koordination von Patientenflüssen und verbesserter Kommunikation
    • Eine für mehrere Benutzer zugängliche elektronische Patientenakte
    • Dokumentation aller ärztlicher und pflegerischer Entscheidungen in der elektronischen Patientenakte
    • Elektronische Bettenanforderung
  • Entwicklung eines standardisierten Berichtswesens zur Verbesserung der Datenquantität und -qualität und Auswertungsmöglichkeiten
  • Einsatz von periodischen, standardisierten Analysen inkl. Prozesszeiten, Triage Level, Wartezeiten, etc.

 

Automatisierungspotential für Apotheken in sieben Krankenhäusern

Projektbeschreibung

Basierend auf der strategischen Entscheidung der Geschäftsführung sollten in den Apotheken von sieben Krankenhäusern (zwischen 125 und 500 Betten) automatisierte Systeme zur Medikamentenverteilung und -dispensierung eingeführt werden. Vor diesem Hintergrund sollten verschiedene Modelle und Technologien verglichen und bewertet werden. Mit der Automatisierung sollte eine Erhöhung der Patienten- und Medikamentensicherheit, Optimierung von Arbeitsabläufen in den Krankenhausapotheken und verbundenen Bereichen wie Transport und Logistik, sowie eine effziente Ressourcenverteilung erzielt werden. 

 

 

Unsere Leistungen

Zu Projektbeginn wurde das bestehende Versorgungsmodell in den Krankenhausapotheken und Medikamenten-prozesse analysiert und bewertet werden. Eine umfassende Marktanalyse zeigte neueste Technologien und Möglichkeiten zu Automatisierungspotentialen in Krankenhausapotheken auf. Für den Klienten wurde ein Tool entwickelt, welches nichtwertschöpfende Tätigkeiten in den Prozessen identifiziert und monetär bewertet.

Es konnte eine Empfehlung für ein System zur Medikamentenverteilung und -dispensierung ausgesprochen werden.


 

Evaluation eines Krankenhausbetreibers

Projektbeschreibung

Ein Ministerium suchte Betreiber für zwei neu gebaute Krankenhäuser mit Kapazitäten von 150 und 200 Betten. 

 

Unsere Leistungen

Unsere Berater unterstützten den Klienten bei der Identifizierung geeigneter Betreiber für die beiden Krankenhäuser aus dem lokalen, regionalen und internationalen Umfeld. 

Unsere Berater entwickelten ein Instrument zur Beurteilung der Eignungs- und Qualifikationskriterien sowie eine Evaluationsmatrix zur Bewertung der Bieterdokumente und -präsentationen. 

Auf Basis unserer Empfehlungen wurden aus den Bewertungen die Betreiber ausgewählt.